Was ist NPL

Was bedeutet NPL

„Non Performing Loans“ (NPL) sind sog. leistungsgestörte Kredite, in unserem Fall fast ausschließlich aus Immobilien Finanzierungen.

In Bankbilanzen haben sich bei Finanzierungen Kredite angehäuft, die entweder nicht oder nur unregelmäßig bedient werden – „Non Performing Loans“ (NPL) – um das Eigenkapital zu schonen.

Um Kreditrisiken abzubauen und zusätzliche Liquidität für neues Geschäft zur Verfügung zu haben, bieten Kreditinstitute leistungsgestörte Forderungen auf dem Kapitalmarkt an. Durch einen erfolgreichen Verkauf von NPL senden die jeweiligen Institute positive Signale in Richtung von Ratingagenturen, Aufsichtsbehörden und Kapitalgebern, denn mit dem Verkauf entlasten sie ihre Bilanz und reduzieren die Belastung ihres tendenziell knappen und teuren Eigenkapitals. Der NPL-Markt dient damit der Risikosteuerung und Refinanzierung und stabilisiert auf diese Weise das Finanzsystem insgesamt.

Der NPL-Erwerber profitiert dagegen von den regelmäßig sehr niedrigen Ankaufpreisen für diese Forderungen und dem hieraus resultierenden, attraktiven Wertzuwachspotenzial im Zuge des Forderungseinzugs und/oder der Sicherheitenverwertung. Mit dem vorliegenden Beteiligungsangebot wird dem interessierten Privatinvestor die Gelegenheit eröffnet, sich in dem attraktiven NPL-Markt zu engagieren. Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit liegt auf dem Erwerb besicherter Forderungen, die mindestens 80 % der Investitionen ausmachen werden. Durch die Vielzahl der im Investitionsportfolio vertretenen Einzelforderungen erreicht die Gesellschaft eine breite Diversifizierung ihres Kapitals. Die Wertschöpfung basiert gleichermaßen auf dem günstigen Einkauf der Forderungen wie auch auf deren professioneller Vermarktung, sei es durch Einziehung, durch Verwertung der zugrundeliegenden Sicherheiten oder durch Weiterveräußerung.

Wie geht die NPL Investor AG & Co. KG mit NPLs um?

Das Geschäftsmodell der NPL Investor AG & Co. KG legt den Schwerpunkt der Investitionstätigkeit auf den Erwerb besicherter Forderungen, die mindestens 80 % der Investitionen ausmachen werden. Durch die Vielzahl der im Investitionsportfolio vertretenen Einzelforderungen erreicht die Gesellschaft eine breite Diversifizierung ihres Kapitals.

Die Wertschöpfung basiert gleichermaßen auf dem günstigen Einkauf der Forderungen wie auch auf deren professioneller Vermarktung, sei es durch Einziehung, durch Verwertung der zugrundeliegenden Sicherheiten oder durch Weiterveräußerung an andere Investoren.