Startseite

FAQs zum Thema NPL

1.
Warum geben Banken die besicherten aber zahlungsgestörten
Kreditforderungen so günstig ab und machen die Verwertung nicht selbst?

Hierfür gibt es eine Reihe von Gründen:

Die Wertschöpfung bei der Verwertung von zahlungsgestörten Kreditforderungen entsteht aus der optimierten Verwertung der Sicherheiten, die überwiegend aus Immobilien bestehen.

Banken fehlt häufig die Kompetenz für eine professionelle Immobilienverwertung. Sie verfügen weder über Fachleute für Sanierungs- oder Restrukturierungsmaßnahmen noch über Absatzkanäle für die Immobilien. Nur über Versteigerungen zu verwerten ist weder innovativ noch lukrativ.

Außerdem spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle. Die Banken sind jetzt verpflichtet ihre Bilanzen in Ordnung bringen und nicht erst in 3 Jahren.

2.
Was können die Netzwerkpartner der NPL Investor AG & Co. KG besser als die Banken?

Die Deutsche Gesellschaft für Grundbesitz AG wie auch die Gartenstadt-Gesellschaft Hellerau AG gegr. 1908 können auf viele Jahre erfolgreiches Immobiliengeschäft zurückblicken; sie verfügen über umfangreiche Bau- und Sanierungskapazitäten im Konzernbereich und haben über 3.000 langjährige Vertriebspartner in Deutschland, Schweiz und Österreich. Und sie sind bereits seit mehr als 15 Jahren höchst erfolgreich im Forderungsgeschäft tätig.

3.
Warum hat die NPL Investor AG & Co. KG ihren Sitz im Fürstentum Liechtenstein?

Die Fürstentum Liechtenstein – Kommanditgesellschaft ist mit ihrem deutschen Pendant weitgehend vergleichbar. Sie bietet aber im steuerlichen Bereich einige herausragende Vorteile, die die Rendite eines NPL-Investments über Liechtenstein erheblich attraktiver machen als es das gleiche Investment in Deutschland bieten kann. Dies gilt vor allem auch vor dem Hintergrund, dass Liechtenstein vor kurzem ein Doppelbesteuerungsabkommen mit der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen hat, um die künftige Sicherheit bei der Besteuerung zu gewährleisten.

4.
Welche Steuervorteile bietet ein Investment im Fürstentum Liechtenstein?

a) Kauf und Verkauf von zahlungsgestörten Kreditforderungen sind von der Umsatzsteuer befreit.

b) Der Umsatzsteuersatz für Dienstleistungen liegt bei lediglich 8 %.

c) Es gibt keine Gewerbesteuer, die in Deutschland  ein Renditekiller ist.

d) Gewinne der Gesellschafter sind wie bei einer Quellensteuer mit lediglich

10 %  abschließend zu versteuern. Keine eigene Steuererklärung.
In Deutschland gilt nur der Progressionsvorbehalt.   

5.
Zwischen welchen Laufzeiten einer Beteiligung kann ich wählen?

Anleger können sich am NPL-Fonds mit Laufzeiten von 5 bis 30 Jahren beteiligen. Es gibt auch laufende Entnahmemöglichkeiten sowie Härtefallklauseln.

6.
Wie hoch ist der monatliche Mindest-Sparbeitrag wenn ich meine Beteiligung über einen Einzahlungsplan erbringe?

Ein Einzahlungsplan für die Beteiligung am NPL-Fonds kann ab einem monatlichen Sparbetrag von 100 € abgeschlossen werden

7.
Können auch Einmalanlagen gezeichnet werden?

Einmalanlagen können ab 10.000 € gezeichnet werden. Daneben gibt es ein Thesaurus-Modell, d.h. ohne laufende Einzahlungen, ab mind. 1.000 € Soforteinzahlung plus Agio auf die Zeichnungssumme, abhängig von der Laufzeit der Beteiligung. 

8.
Mit welchen Kosten muss ich bei einer Beteiligung rechnen?

Einschließlich Gesellschaftskosten und Umsatzsteuer betragen die Fondskosten 14,09 %. Hinzu kommt ein Agio in Höhe von 5 % für Kapitalbeschaffungungskosten. Dies entspricht den Vorgaben, die Ratingagenturen wie Scope und Feri Eurorating zu Grunde legen.